Ich lade Sie herzlich ein zu einer vorweihnachtlichen Ausstellung der besonderen Art, die in diesem Jahr auch ein Abschluss sein wird.

Ein Abschluss nach mehr als 20 Jahren, denn am 23. Dezember 2023 schließe ich meine Galerie und begebe mich auf neue Wege.

Am Freitag, 8. und Samstag, 9. Dezember 2023, 11:00 – 18:00 Uhr präsentiere ich meine Schmuckkollektion und Kunstobjekte.

Feiern Sie diesen Anlass mit mir zusammen! Ich freue mich auf Ihr und Euer Kommen.

stille Gemeinsamkeit

Ausstellungsdauer: Mittwoch, 11. Oktober 2023 bis Samstag, 30. Dezember 2023

Ausstellungseröffnung: Samstag, 8. Juli 2023 von 14 bis 17 Uhr
Ausstellungsdauer: Mittwoch, 12. Juli 2023 bis Mittwoch, 6. September 2023

»Metamorphosen und Träume«

Nika ist eine symbolistisch-surrealistische Künstlerin, tief verwurzelt in der klassischen Kunstschule, die zeitgenössische Themen erforscht, indem sie die Ästhetik und Techniken der Alten Meister mit ihrer eigenen experimentellen Vision verschmilzt. Nach einer lebenslangen Kultivierung von Kunstästhetik und Wissen über die Kunstgeschichte, die bereits in der Kindheit durch den Kontakt mit der Eremitage-Sammlung begann, und jahrelanger engagierter Forschung alter Meistertechniken, die in New York und Washington, DC, begonnen wurde, entwickelt Nika ein neues Gefühl unabhängiger Identität, fasziniert von der Freiheit, auf Jahrhunderte vereinter künstlerischer Praxis aufzubauen.

Die Gemälde und skulpturale Objekte von Nika verkörpern den innovativen Zugang der Künstlerin zur Form und Symbolik. Mit akribischer Handwerkskunst verwandelt die Künstlerin Rohmaterialien in eine nachdenkliche Erforschung von Ambiguität und Transformation, erfasst und navigiert durch das Reich der Ambiguität und schmiedet einen Weg der künstlerischen Erforschung, der die Essenz der Metamorphose verkörpert.

In ihrer Serie von skulpturalen Objekten verströmt Nika eine Aura des Geheimnisvollen aus und lässt sich von der Philosophie Schopenhauers und Gentile Bellinis Porträt von Sultan Mehmed II. inspirieren. Indem sie rebellisch das Weibliche über das Männliche stellt und Sappho-Motive heraufbeschwört, lädt Nika die Betrachter ein, sich auf eine introspektive sozio-geografische Reise einzulassen.

Die ausgestellten Gemälde sind hauptsächlich von der Musik der post Romantik und der Zweiten Wiener Schule inspiriert und sind ein lebendiges Zeugnis für die kraftvollen Sinne der Musik. “Ich finde Musik zusammen mit symbolistischer, oft synästhetischer Poesie und Träumen als eine der integralen und fundamentalen Inspirationsquellen. In dieser einzigartigen und faszinierenden Verschmelzung von Sinneswahrnehmungen, die über die Grenzen hinausgeht, bieten diese drei Elemente eine weite und überwältigende Landschaft für meine Arbeit. In Metamorphosen versuche ich flüchtige Reflexionen von Emotionen widerzuspiegeln und zu konsolidieren, um intensive Betrachtung hervorzurufen und dabei die Grenzen der Rationalität zu überschreiten. Mein Wunsch ist es, die Betrachter in einen erhöhten emotionalen Zustand zu versetzen, tief empfundene Gefühle hervorzurufen und sie in eine tiefere Kontemplation einzutauchen, als ob sie sich dem unerreichbaren, flüchtigen Unterbewusstsein nähern würden, indem sie sich selbst durch Reflexionen der Facetten eines Bergkristalls spontan betrachten.”

In ihren Werken werden symbolische Elemente gekonnt integriert, die Schichten der Bedeutung offenbaren und ein Gefühl des Staunens und der Kontemplation hervorrufen. Der scharfe Blick der Künstlerin für Ästhetik, beeinflusst von der Renaissance und dem Fin de siècle, verleiht ihrer Arbeit eine zeitlose Qualität. Ihre intensiven Forschungen zu den Techniken der Alten Meister und ihre begeisterte Herangehensweise an Experimente enthüllen die tiefgreifenden Einsichten der Künstlerin und ihre Fähigkeit, traditionelle Grenzen zu überschreiten.

Nika wurde in St. Petersburg als Tochter einer Kunstgeschichtlerin und eines historischen Architekten geboren, der im Eremitage-Museum tätig war. Ihre frühesten Erinnerungen sind untrennbar mit dem Museum verbunden, das einen der stärksten Einflüsse auf ihre ästhetische Vision hatte und das die Künstlerin einst als ihr zweites Zuhause betrachtete. Schon in jungen Jahren studierte sie Kunstgeschichte in der Eremitage und übte gleichzeitig klassische Kunsttechniken an der Staatlichen Kunstschule in St. Petersburg aus.

Nach ihrer Einwanderung in die USA engagierte sich Nika in der Filmproduktion und Schauspielerei mit experimentallen Künstler und Regisseur Ronald Chase. Sie erwarb einen BfA-Abschluss am California College of Arts & Crafts, wo sie auch als Assistentin des Professors Robert Hunt tätig war. Nach ihrem Umzug nach Berlin schloss sie ihr MfA-Studium an der Universität der Künste Berlin ab. Seit über einem Jahrzehnt arbeitete Nika als kreative Leiterin des San Francisco Early Baroque Ensembles Magnificat und gestaltet Websites, Programme, Broschüren und Kunstwerke für CD-Cover. Neben ihren international veröffentlichten Illustrationen befinden sich Nika’s Kunstwerke in privaten Sammlungen und wurden in Venedig, Osaka, Washington DC, Berlin, dem San Francisco Museum of Modern Art und dem DeYoung Museum ausgestellt.

Ausstellungseröffnung: Samstag, 13. Mai 2023 von 14 bis 17 Uhr
Ausstellungsdauer: Mittwoch, 17. Mai 2023 bis Samstag, 1. Juli 2023

»Die Flüchtigkeit des Nu«

Die Flüchtigkeit des Nu wie ein Sommerschatten auf den heissen Asphalt …
oder der Moment in dem der Pinsel die Leinwand touchiert.
Der Grat zwischen Absichtslosigkeit und Bestimmung – den Moment erhaschen, der schon paar Minuten später Vergangenheit ist.

Malerisch abstrakte Arbeiten verschmelzen zu einer Poesie und eröffnen neue freie Assoziationen.
Losgelöst und gleichzeitig verbunden ist es eine Suche nach Reduktion, welche entblätternde Vielschichtigkeit zulässt.

Farben, Linien, Flächen entstehen, lösen sich auf – Schichtungen und Überlagerungen unterschiedlicher Materialien lassen Zeichen und Farbklänge entstehen.
Die Verdichtung und Auflösung, sowie die Formgebung selbst werden zum Thema; während das Was, das Sujet, eine Anregung ist.Ihre Anregungen findet sie meist in der Natur; das können liegengegebliebene Blätter sein, eine abbröckelnde Wand … Spuren, welche aus dem Blickfeld geraten sind, bekommen wieder eine Bedeutung.

Link zur Webseite der Künstlerin

Licht und Schatten

Ausstellungsdauer: Mittwoch, 5. April 2023 bis Mittwoch, 10. Mai 2023

»zuweilen immergrün«

Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. November 2022 von 14 bis 17 Uhr
Ausstellungsdauer: Mittwoch, 23. November 2022 bis Mittwoch, 11. Januar 2023 verlängert bis 15. März 2023

»Grundrauschen – Mediale Archäologie Teil 1«

Ausstellungseröffnung: Samstag, 17. September 2022 von 11 bis 18 Uhr
Ausstellungsdauer: Mittwoch, 21. September bis Mittwoch, 16. November 2022

Über Max Beyme

Max Beyme arbeitet als freier Künstler und Fernsehjournalist in Berlin.
Die Liebe zur Malerei begleitet ihn seit seiner frühen Kindheit.

In seinen Arbeiten setzt er sich mit der Gestaltung und Rezeption von Medienbildern
auseinander und reflektiert die eigene Arbeit als Journalist indem er die Narrative des
Fernsehjournalisten hinterfragt und konterkariert.

Die Malerei als langsames und analoges Medium und ihre Suche nach zeitloser Bedeutung
steht dabei im starken Kontrast zum Zwang nach schneller Information und HD-Ästhetik im
modernen Fernseh-Journalismus: Punkte statt Pixel, Analog statt Digital, Langsamkeit statt
Schnelligkeit, Bildstörungen statt UHD.
Parallel zu seiner Malerei studierte Max Beyme Politik, Geschichte und Volkswirtschaft in
München und Paris.

Nach ersten Ausstellungen in Berlin, München und New York wandte er sich vom Kunst- und
Ausstellungsbetrieb ab, um seine Malerei frei von äußeren Zwängen weiterentwickeln zu
können.

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Ich möchte Euch ganz herzlich zu unserer Lesung am 29.07.22 um 18 Uhr, Eintritt 12 €, einladen. Hanna Schygulla liest aus dem neuesten Buch von Ludmila Ulitzkaya „Alissa kauft ihren Tod“.

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»Gegenüber«

Ausstellungseröffnung: Samstag, 28. Mai 2022 von 14 bis 17 Uhr
Dauer der Ausstellung: Mittwoch, 1. Juni bis Mittwoch, 20. Juli 2022

Mein Arbeitsprozess

Während meiner Tischlerlehre kam es oft vor, dass Kerbschnitzarbeiten an Schmuckelementen vorgenommen wurden, diese Arbeiten schafften die Handwerkliche Grundlage für meine weitere Arbeit als Bildhauer. Später folgten weitere Handwerkliche Studien auf der Kunstakademie Gut Rosenberg (Aachen) und Design Gestaltung im Bereich Einrichtung(Wuppertal). Die überwiegend aus Hartholz (meist Eiche) und oft aus einem Stamm gefertigten Skulpturen haben ein verbindliches Thema, dass Menschliche in all seinen unergründlichen Facetten. Inspiriert von Menschen im direkten Umfeld, Malern aus verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte, aber auch zeitgenössischen Künstler die sich über den Ausdruck des Symolismus definieren entstand so eine eigeneFigurensprache die sich manchmal naiv aber nie einfachpräsentiert. Das Schaffen der Skulpturen kann über mehrere Monate bis hin zu einem Jahr dauern und geht einer bestimmten Technik und Trocknungsprozess nach, darnach kommt die Bemalungen evtl. Vergoldung, alle Arbeiten führe ich selber aus. Zum größten Teil verwende ich Eichenstämme die aus Regionen stammen In dennen im ersten und zweiten Weltkrieg schwere Schlachten statt fanden Im Grenzgebiet Deutschland, Niederlande und Belgien lagen sich verfeindete Truppenaus verschiedenen Länder über Jahre gegenüber, die Spuren dieser Schlachten findet man heute in Form von Granatsplitter, Geschoßreste und Bombensplitter die fest im Stamm eingeschlossen sind wieder. Meine Gedanke entwickeln dabei die Idee , dass diese Metallteile keinen Menschen verletzt oder getötet haben und der Baum dadurch den Menschen geschützt hat, Er, der Baum machte dabei keinen unterschied welche Nationalität der Mensch hatte. So habe ich das Gefühl dem Baum meine Anerkennung zuzeigen und dem Betrachter eine weitere Auseinandersetzung mit der neu gestalteten Form.

SZENISCHE LESUNG MIT A-CAPPELLA-GESÄNGEN ÜBER FRIDA KAHLO

Von und mit Lore Seichter-Muráth

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»Himmel und Meer«

Ausstellungsdauer: Freitag, 28. Januar 2022 bis Mittwoch, 23. März 2022

Künstlergespräch mit Ulrich Raschke am Samstag, 19. März von 14 bis 16 Uhr in der Galerie

ULRICH RASCHKE

  • geboren 1962, aufgewachsen als Försterkind im östlichen Niedersachsen, Abitur in Wolfsburg
  • Studium der Germanistik, Soziologie und Wirtschafs- und Sozialgeschichte in Kiel und Hamburg
  • Arbeit im Wald, in Fabriken, Museen und Verlagen
  • lebt seit 2004 in Berlin, fotografiert fast überall
  • Erste Kamera 1971, erste Spiegelreflex 1979, erste Digitalkamera 2000, erstes iPhone 2009…
  • Seit 2009 Einzel- und Gruppenausstellungen abstrakter Fotografie

Abstrakte Fotografie

  • Ästhetik des Absichtslosen 
  • Transformationsprozesse
  • Interaktionen zwischen Kultur und Natur

Ulrich Raschke findet seinen fotografische Rohstoff häufig an verlassenen Arbeitsplätzen, in Werften, Ateliers, Werkstätten oder aufgegebenen Gebäuden und Anlagen: Wo Menschenwerk durch Absichtslosigkeit entgrenzt wird, gestalten und verändern sich Flächen und Farben, Strukturen und Muster scheinbar autonom und zeigen in ihrer langsamen Transformation die Spuren anderer gestaltender Kräfte. So entstehen an den Rändern des Selbstverständlichen, in der Nähe des Gemeinten und doch im Abseits der Intention „absichtslose Gemälde“, die Raschke aufspürt, betrachtet, übersetzt – und wieder sich selbst überlässt. In der behutsamen Annäherung an seine Motive sucht er das Eigentliche hinter der Erscheinung und lässt den dokumentarischen Anspruch der Fotografie weit hinter sich: Material, Strukturen und Farben werden zur abstrakten Komposition. Diese Ästhetik des Absichtslosen erweitert die bewusste Wahrnehmung um das Unwillkürliche. Wenn die fotografische Abbildung eines Objekts auf gegenständliche Wiedererkennbarkeit verzichtet, befreit sie den Blick: Es gibt nichts zu gewinnen außer neuen Ideen. „Fotografie kann auch ein Weg zur Erkenntnis sein, ebenso wie Literatur oder Musik oder wie es Träume sind, wenn wir Wahrheit nicht auf Realismus beschränken“, sagt Ulrich Raschke. „Traumbilder sind wahr, weil sie aus unserem Unterbewussten schöpfen und sich der Kontrolle entziehen. Ihre Wahrheit ist die Wahrheit der Poesie, nicht die der Fakten.“

Homepage: www.ulrichraschke.com

»Farbklänge«

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»Nimmernacht«

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»Partikelgestöber«

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Primavera

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WEISS.AN.BLAU

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Childlike Magic

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In Silva

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Geheimes Wirken

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Twist and Twirl

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Im Himmel geirrt

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Das Flüstern

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Stängel & Herzblatt

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LUST & LAST

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PARKS AND RE-CREATIONS


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“Severe Beauty – Strenge Schönheit”


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“Luscious Green”


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Von Momenten

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„ein stück vom see“


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spring!


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Weißabgleich

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100 Porzellan-Röllchen

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Dämmerung

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“Schritte”

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Innenklang

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Mit Blättern


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Land schafft Traum

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Winterkollektion

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Voyage into Form

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Im Farbenfluss


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Im Wachsen begriffen

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Sommerkollektion

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Begegnungen

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reizflucht III

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Absichtslose Gemälde

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Winterkollektion

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Zwischenräume

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Ebru-Kunst auf Seide

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Deutsche Landschaften

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LinesofWorkofLine

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Bilder und Zeichnungen

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My surreality

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Berliner Straßen, Plätze und Orte

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Herbst-Winterkollektion von Modedesignerin Ellen Eisemann

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Was ich kannte

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